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Wie Coaching in der Berufsorientierung unterstützen kann

Du fragst dich, was Coaching eigentlich bringt? Ob dich Coaching wiklich in der Berufsorientierung unterstützen kann? In diesem Artikel teile ich die Erfahrungen einer Klientin, die nicht wusste, was sie beruflich wollte. Sie hat sich dank des Coachings getraut, unpassende Jobangebot auszuschlagen, um dem zu folgen, was sie eigentlich will.

Wann macht Coaching Sinn?

Wenn ich mich bei LinkedIn einlogge, bekomme ich immer mehr Anfragen von Coaches. Es gibt Coaches für vegane Ernährung, fürs Wunschgewicht, um den Traummann zu finden, und zur Zeit besonders beliebt: Coaches, die mir zeigen, wie ich 5-6 stellige Monatsumsätze erziele. Natürlich gibt es solche Coaches auch für die Berufsorientierung, die passende Karriere.

Bei all dem Überangebot (und ja, ich bin selbst Coach) fragst du dich wahrscheinlich auch, warum es so viele Coaches gibt und ob so ein Coaching überhaupt etwas bringt oder ob dir jemand, salopp gesagt „nur das Geld aus der Tasche ziehen will“. Vielleicht bist du auch genervt, weil du täglich eine Anfrage von einem neuen „Coach“ bekommst und möchtest eigentlich gar nichts damit zu tun haben.

Coaching macht dann Sinn, wenn du etwas in deinem Leben ändern möchtest und alleine nicht mehr weiterkommst. Das heißt nicht, dass du für jeden Bereich und Abschnitt deines Lebens einen Coach brauchst und dich ständig optimieren solltest. Sondern Coaching ist insbesondere zu „Tiefpunkten“ in deinem Leben effektiv, an denen du unzufrieden bist und für dich selbst erkennst, dass Veränderung her sollte. Aufrgund der Erfahrungen, die ich mit meinen Klientinnen machen durfte, bin ich davon überzeugt, dass Coaching in der Berufsorientierung sehr viel bewirken kann. Dies sind nämlich typischerweise Phasen in deinem Leben, in denen du Veränderung einleitest. Besonders wirksam ist das Caoching vor allem dann, wenn man dem Prozess Zeit und Vertrauen schenkt und die Eigenverantwortung anerkennt. Solange du aber selbst denkst, dass Coaching nichts bringt, wird es dir wahrscheinlich auch nichts bringen.

Was bewirkt Coaching für die Berufsorientierung eigentlich?

Um dir zu zeigen, wie Coaching wertvolle Ergebnisse in deiner Berufsorientierung produzieren kann, möchte ich mit dir die Geschichte meiner Klientin Rebecca teilen, die ein Trainee Programm bei einem großen deutschen Unternehmen absolviert.

Rebecca’s Herausforderung: „Wenn ich nicht weiß, was ich will, werde ich leicht abgelenkt und komme vom Weg ab. Dann lese ich mir irgendwann meine Notizen durch und denke: Das habe ich mir alles schon einmal überlegt, aber ich bin von meinen Vorstellungen wieder abgewichen. Ich lasse mich von äußeren Ereignissen schnell von meinen persönlichen Präferenzen abbringen.“ Die Fülle an Möglichkeiten führt auch in der Berufsorientierung dazu, dass sich viele Frauen verloren und überfordert fühlen, so wie Rebecca. Hier lässt sich nicht sagen „Viel hilft viel“. Sondern viel kennenzulernen heißt oft eine noch größere Überforderung. Welcher dieser vielen potenziellen Möglichkeiten ist denn nun mein Weg?

An dieser Stelle kann Coaching unterstützen: Durch die Verbindlichkeit, die in einem Coachingprozess entsteht und das Beleuchten der eigenen Persönlichkeit aus verschiedenen Blickwinkeln entsteht ein kraftvolles Selbstbild. Eine genauere Vorstellung von „Ich will…“ und ich Ich will nicht…“ Dieses Selbstbild hilft auch bei der Kommunikation nach außen: Rebecca fällt nun die Abgrenzung leichter: „Dadurch hatte ich auch den Mut, ein Jobangebot abzulehnen, da ich nun wusste, dass dieser Bereich mich weiter von meinen Zielen entfernt, als dass er mich ihnen näher bringt. Ohne das Coaching und die klare Vorstellung, wo ich mich hinentwickeln möchte, hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut, auch mal „nein“ zu sagen.“ Dann wäre Rebecca womöglich wieder von ihren persönlichen Präferenzen abgekommen.

Und was kann Coaching noch?

Manch eine hat also so viele Interessen, dass sie nicht weiß, auf welche der vielen potenziellen Themen sie sich konzentrieren soll. Während die eine den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, ist es für die andere jedoch das fehlende Wissen über die vorhandenen Möglichkeiten und die eigenen Stärken. Die passenden Zukunftsperspektiven für sich zu finden (neben den Stellenausschreibungen!) und den eigenen Wert kommunizieren zu können. Hier hilft die Selbstreflexion, die durch Coaching kontinuirlich gefördert wird und die durch das Erkennen der eigenen Persönlichkeit auch zu mehr Selbstbewusstsein führt.

Coaching ist also vielfältig und kann an den verschiedensten Stellen eingesetzt werden. Es geht im Grunde darum, die Selbsterkentniss zu erhöhen und in der Umsetzung Erfahrungen zu sammeln. Aufbauend daruf können passende Perspektiven gefunden und die Persönlichkeit in eine gewünschte Richtung entwickelt werden. Durch einen profesionellen Coach hast du jemanden an seiner Seite, der neutral und in deinem Sinne durch den Prozess führt.
Die dadurch gewonnee Selbstkentniss beschränkt sich allerdings nicht nur auf den Beruf, sondern hat auch einen positiven Nebeneffekt. Durch die kontinuirliche Reflexion konnten meine Klientinnen auch im Privatleben ihre Lebensqualität steigern, insbesondere durch eine neue Art und Weise der Kommunikation in ihren Beziehungen.

Kann ich das nicht alleine?

Der seriöse Coachingprozess hat zum Ziel, deine Eigenverantwortung zu stärken, deine Selbstreflexion zu erhöhen und dir Unterstützung dabei zu geben, Klarheit für dich und deine nächsten Schritte zu gewinnen, um somit in die Umsetzeung zu kommen. Dabei kann dir der Coach nichts abnehmen. Du musst bzw. darfst diese Schritte selbst gehen. Die Antwort ist also: Ja, das kannst du im Prinzip alleine, wenn du dich selbst gut reflektieren und orientieren kannst.

Jedoch braucht es dafür manchmal einen Wegbegleiter, der die Antworten, Motivation, Selbsterkentniss gekonnt aus dir heraus holt und dir durch einen Perspektivenwechsel neue Möglichkeiten aufzeigt. Allein das Aussprechen der Gedanken und anschließende Reflektieren kann helfen, Verhaltensmuster zu durchbrechen und auch mal „Nein zu sagen“. Der Coach ist dabei wie gesagt neutral und nimmt nicht die Stellung eines Freundes ein, was die Selbsterkentniss ebenfalls steigert. Gerade an Veränderungspunkten wie der Berufsorientierung kann Coaching dir außerdem Sicherheit für den Übergang geben. Es ist jemand da, der dir voll und ganz zuhört und dich ernst nimmt.

Aus einem guten Coachingprozess gehst du idealerweise also gestärkter hervor und bist noch besser in der Lage, selbst zu reflektieren und auch zukünftige Herausforderungen selbstbewusst zu meistern. Die Frage an dieser Stelle ist, ob du einen Wert in dieser Art der Selbstenfaltung siehst, oder ob das alleine mit dir ausmachen möchtest.

Wie finde ich einen passenden Coach?

Falls du dir Unterstützung wünschst, um mit Coaching mehr Klarheit für die Berufsorientierung zu bekommen, ist die Auswahl des Coaches ein schwieriges Thema. Wie oben bereits angedeudet, ist der Markt sehr voll und manchmal ist es schwierig zu beurteilen, ob eine Person bereits Erfahrung auf dem Gebiet hat. Da es sich um ein „People Business“ handelt, ist es wichtig, dass du mit dem Coach auf einer Wellenlänge bist. Du solltest das Gefühl haben, ihm/ihr alles erzählen zu können und dich öffnen zu können. Deswegen ist es wichtig, in einem ersten unverbindlichen Gespräch zu klären, ob Coach und Klient zusammenpassen.

Wenn du dich nun also an einem solchen Punkt in deinem Leben befindest, an dem du dir Veränderung oder Klarheit über deine beruflichen nächsten Schritte wünschst, schreibe mir eine Nachricht mit deiner aktuellen Herausforderung. Ich werde dir antworten und wir werden in einem Gespräch deinen persönlichen beruflichen Standpunkt definieren und deine nächsten Schritte klären.

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Meine Top 3 Tipps für die Berufsorientierung

Unzufrieden im Job, aber was soll ich sonst machen? Laut dem Gallup Engagement Index 2019 haben in Deutschland 69 % der Arbeitnehmer kaum eine emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Durch die geringe Verbundenheit ist das Vorankommen des Unternehmens nicht Prio 1 und es wird nur „Dienst nach Vorschrift“ geleistet. 16 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben sogar bereits innerlich gekündigt, von denen ca. 650 000 Mitarbeiter aktiv auf Jobsuche sind. Diese Mitarbeiter stellen sich nun die Frage der Berufsorientierung. Welche Alternativen gibt es, damit der nächste Job eine höhere Zufriedenheit bringt?

Um diese Frage der Berufsorientierung für sich zufriedenstellend zu beantworten, ist es wichtig die Gründe für die fehlende emotionale Bindung beziehungsweise die innerliche Kündigung zu erforschen. Bei den meisten innerlichen Kündigungen ist dies laut Gallup auf eine unzureichende Führung im Unternehmen zurückzuführen. Bei 85% der Befragten würden die Bedürfnisse am Arbeitsplatz nicht oder wenig erfüllt.

Top 3 Tipps für die Berufsorientierung

Tipp Nr. 1 : Kenne dich selbst!

Ein durchweg geringes Erfüllen von Arbeitnehmer Bedürfnissen wirft die Frage nach den Fähigkeiten der Führungskraft auf. Allerdings gibt dies auch einen guten Indikator unserer eigenen Selbstkenntnis. Unternehmen und Tätigkeitsbereiche sind sehr vielfältig. Wenn die eigenen Bedürfnisse nicht erfüllt werden, so sollten man sich selbst die Frage stellen, welche Bedürfnisse man überhaupt hat und in welchen Konstellationen diese realistisch ausgelebt werden können. Braucht es regelmäßige Rücksprachen und Feedback von der Führungskraft oder ist es wichtiger, Freiraum zu haben und möglichst selbst gestalten zu können? Fühlt man sich mit generalistischer Arbeit wohler oder mit spezialisierten Aufgabengebieten, wo man sich als Experte einbringen kann? Sind lange Diskussionen angenehm oder doch lieber Konzeptarbeit, in Ruhe und fokussiert? In all diesen Fragen spiegelen sich Bedürfnisse wieder, sei es das Bedürfnis nach Freiheit vs. Sicherheit. Oder auch die Ausprägung unserer Extraversion, die sich in unseren Vorlieben für verschiedene Arbeitsformen wiederspiegelt.

Wer sich in der Berufsorientierung befindet, sollte sich selbst und seine Bedürfnisse gut kennenlernen, um einen Beruf zu finden, der mit der eigenen Persönlichkeit resoniert. Unzufriedenheit im jetzigen Job kann darauf hindeuten, dass manche Bedürfnisse nicht ernst genommen wurden oder ein Teil der Persönlichkeit nicht zum Ausdruck gebracht werden konnte. Daher ist es wichtig, diese Punkte zu finden und in der Berufsorientierung zu integrieren. Dabei helfen Coachings, Berufs- und Persönlichkeitstests und das Beobachten und Reflektieren der eigenen Persönlichkeit im Alltag.

Tipp Nr. 2: Kenne deine Möglichkeiten!

Der erste Schritt ist getan, man hat sich ehrlich mit sich selbst auseinandergesetzt, kennt seine Bedüfnisse. Nun geht es darum auf Basis seiner Persönlichkeit möglichst viele Alternativen zu finden. Dabei kann der Berufsfinder unterstützen. An dieser Stelle soll nochmal betont werden, dass man häufig nur die Möglichkeiten und Berufe im eigenen Umfeld kennt. Daher ist es empfehlenswert, den Horizont zu erweitern und auch nach links und rechts zu schauen. Konkret heißt das, nicht nur passiv Stellenanzeigen zu durchforsten, sondern neugierig Menschen nach ihren Berufen zu befragen und auch offen über seine Jobsuche zu sprechen. Unternehmen zu suchen, die spannend klingen und dort seine Möglichkeiten auszuloten.

Wichtig bei der Jobsuche ist, die potenziellen Jobs genau kennenzulernen, um den Abgleich mit den eigenen Bedürfnissen so gut wie möglich im Vorhinein vorzunehmen. Dies kann geschehen, indem man mit Menschen spricht, die diesen Beruf bereits ausüben und in Erfahrung bringt, in wie weit die eigene Persönlichkeit diesen Beruf während der Erzählungen gern wahrnehmen würde. Als Inspirationsquelle können auch Interviews mit Personen in verschiedenen Berufen gelten.

Tipp Nr. 3: Lass los!

Nach einer intensiven Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit und den beruflichen Möglichkeiten, steht die folgende Analyse: In unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft sind wir es gewohnt, unsere Bedürfnisse jederzeit und schnell befriedigen zu können. Doch häufig müssen wir uns der Vorstellung verabschieden, dass es die eierlegende Wollmilchsau gibt. Entscheidet man sich für ein kleineres Unternehmen ist vielleicht das Gehalt weniger als in einem Großkonzern. Dafür sind die Aufstiegsmöglichkeiten dort vielleicht interessanter. Der perfekte Job mit dem 100% passenden Gehalt und allen anderen Kriterien mag jetzt noch nicht verfügbar sein. Doch vielleicht ist er das in einem Jahr?

Steht eine größere berufliche Veränderung an, so dürfen noch weitere dafür wichtige Kentnisse erworben werden. Auf dem Weg dorthin lautet die Frage: Was bin ich bereit loszulassen? Ist es das Gehalt, der Ort, die Aufstiegsmöglichkeiten? Welcher Punkt ist mir am wichtigsten und auf welchen kann ich verzichten? Diese Frage erfordert eine Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und Prioritäten.

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3 Kompetenzen, die jetzt auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind

Schon bevor Corona bedingt viele Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben, war es für viele Bewerber herausfordernd, den Traumjob zu bekommen. Das ist natürlich nicht einfacher geworden: Laut Bundesagentur für Arbeit waren im Juni 2020 2,853 Millionen Menschen ohne Job, das sind 637.000 mehr als noch vor einem Jahr. All diese Menschen drängen nun auf den Arbeitsmarkt, während Unternehmen damit beschäftig sind, eine Strategie für den Umgang mit der Unsicherheit zu finden. Für den einen heißt das, zusätzliche Geschäftsmodelle zu erschließen, für den anderen erstmal genug Liquidität sicherzustellen, um überhaupt überleben zu können. Die Ausgangsbedingungen und damit auch Einstellungschance hängen stark von der Branche ab. Fest steht aber, dass laut einer Umfrage von Stepstone die Schockstarre überwunden ist, und 55% der befragten Unternehmen bereits wieder rekrutieren. Da stellt sich natürlich die Frage: Welche Kompetenzen sind gerade bei Unternehmen besonders gefragt und verschaffen mir so eine erhöhte Einstellungswahrscheinlichkeit?

Digitale Kompetenzen

Während bereits vor Ausbruch der Pandemie IT-Affinität und Berufe im IT Sektor gefragt waren, steigt die Bedeutung von digitalen Kompetenzen weiter an. Das heißt zum Einen, dass viele Unternehmen in der IT Branche durch die Pandemie eine erhöhte Nachfrage erhalten haben und dementsprechend auf der Suche nach Personal sind. Hier werden neben IT Berufen wie Programmierern aber auch andere Berufsgruppen gesucht, da viele diser Unternehmen auf einem Wachstumskurs sind. Zum Anderen heißt das, dass die Offenheit und der Umgang mit virtuellen Zusammenarbeit immer mehr vorrausgesetzt wird. Das beginnt schon beim Bewerbungsgespräch, das digital stattfindet und geht weiter damit, dass von Führungskräften gefordert wird, im digitalen Raum sicher unterwegs zu sein oder zumindest Offenheit dafür besteht. Wer technische Skills oder Expertenwissen im Umgang mit bestimmten digitalen Tools hat, sollte dies in seiner Bewerbung hervorheben. Zur digitalen Kompetenz gehört auch, sich selbst strukturieren zu können, um Ergebnisse geplant liefern zu können und der Ablenkung durch soziale Medien, Mails und weitere Aufmerksamkeitskiller zu entgehen.

Visionäres Denken

Was Unternehmen in Situationen wie diesen brauchen sind neue Möglichkeiten Umsatz zu erwitschaften. Wenn Corona bedingt keine Veranstaltungen wie Hochzeiten mehr stattfinden können, ist es schwierig, Hochzeitstorten zu verkaufen. Ein anderes Geschäftsmodell muss her. Ein tolles Beispiel dafür finde ich Lottas Torten aus Berlin. Anstatt Hochzeitstorten werden dort jetzt Signature Pakete mit Cupcakes und kleinen Kuchen als besondere Freude für die Liebsten verschickt. Die Fähigkeit, Innovationen auf den Weg zu bringen, hängt davon ab, nach vorne zu denken und Visionen für die Zukunft zu haben. Daran zu glauben, dass etwas bestimmtes möglich ist, auch wenn alle anderen sagen, dass es nicht geht. Hier gibt es auch einige berühmte Beispiele: Bis es Jim Hines 1968 gelang, 100 m in 9,9 Sekunden zu rennen, hatte niemand diese Zeit von unter 10 Sekunden für möglich gehalten. Doch sobald er mit seiner Rennleistung die Tatsache bewiesen hatte, schafften es auch viele andere Atlheten. Mittlerweile ist der Weltrekord bei 9,58 Sekunden. Das zeigt, dass Menschen, die an ihre Vision glauben, diese auch in die Tat umsetzen können. Wer wiklich visionär denkt, kann seinem Unternehmen damit zu einer gesteigerten Innovationskraft helfen und somit die Möglichkeiten, am Markt zu bestehen, erhöhen.

Flexibilität für Veränderung

Fragt man Bewerber, ob sie durch die Coronakrise einen Branchenwechsel in Betracht ziehen, so erhält man die Antwort, dass viele sich breiter aufstellen und auch in anderen Branchen nach passenden Jobs suchen. Einige Branchen wie die Tourismusindustrie sind so stark betroffen, dass die Aussichten hier realistischerweise zumindest kurzfristig eher nicht rosig sind. Dafür gibt es andere Bereiche, wie die Gesundheitsbranche, in der dringend Personal benötigt wird. Diese Flexibilität, mit der Bewerber an den Arbeitsmarkt herantreten, steigert nicht nur die Einstellungschancen per se, sondern wird auch bei vielen Unternehmen als gefragte Kompetenz gesehen. Wer sich auf veränderte Umstände anpassen kann, trotzt dem „das haben wir immer schon so gemacht“, das gerade in der jetzigen Situation die Innovationskraft negativ beeinflusst. Veränderungen fordern die Fähigkeit, auch einmal andere Aufgaben zu übernehmen und sich auf Neues einzulassen.

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Feedback geben leicht gemacht

Neulich hat sich ein Klient im Coaching gewünscht, Feedback zu erarbeiten, das er geben wollte. Ihm war es wichtig, das Feedback für den Empfänger so konstruktiv wie möglich zu gestalten. Die Gefühle und Gedanken seines Gegenübers sollen beachtet werden, um gerechtfertigtes Feedback zu geben. Das wiederum ermöglicht der betroffenen Person das Feedback anzunehmen und nicht in eine rechtfertigende Haltung zu geraten.

Feedback geben und annehmen ist ein Thema, das vielen Meschen nicht so leicht fällt. Man will sein Gegenüber nicht verletzen. Man selbst will seine Haltung bewahren und nicht abgelehnt werden, perfekt sein, alles richtig machen. Dabei ist Feedback, wenn man es richtig anwendet, eine tolle Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen und natürlich zu wachsen. In vielen Firmen werden regelmäßig 360 Grad Feedbacks oder Mitarbeiter Gespräche geführt. Leider kommt es immernoch häufig vor, dass Feedback verallgemeinert und unspezifisch gegeben wird. Das liegt häufig daran, dass konkrete Situationen zeitlich zu lange vom Feedback getrennt sind. Ich empfehle, das Feedback so bald wie möglich zu geben, oder sich die Situation aufzuschreiben.

WWW Feedback.de

Als Feedback Methode für wertschätzendes und konstruktives Feedback kann ich die WWW Methode sehr empfehlen. Denn hier wird das Feedback an einer konkreten Situation festgemacht und es werden konsequent Ich-Botschaften gesendet. Denn das Schwierige an Kritik ist ja, dass die Botschaften häufig verallgemeinert werden. „Du machst nicht genug, damit wir das Ziel erreichen“ wäre ein Beispiel dafür. Selten kann man so eine pauschale Aussage einfach über eine Person treffen. Meistens macht Feedback das so gegeben wird mehr kaputt, als dass jemand daraus lernen kann. Daher ist es wichtig, klarzustellen, in welcher Situation auf Basis welche Beobachtungen man eine Person für wenig einsatzbereit hält. Und dass es sich dabei um die Einzelmeinung einer Person handelt, die nicht unbedingt von anderen Menschen geteilt wird.

WWW steht hierbei für eine Wahrnehmung, der daraus resultierenden Wirkung und dem Wunsch, was in der Zukunft geändert werden soll.
Ein Beispiel: „Gestern habe ich die Email von unserem Schnittstellenpartner erhalten, dass er nicht mit uns kooperieren will, da er den zusätzlichen Zeitaufwand nicht einsieht (Wahrnehmung). Da wir diesen Partner aber dringend für unsere Zielerreichung brauchen, mache ich mir Sorgen, ob genug Überzeugungsarbeit geleistet wird. Es wirkt auf mich so, als ob ihm die Vorteile einer Zusammenarbeit nicht klar kommunziert wurden (Wirkung). Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mit hoher Einsatzbereitschaft und konkreten Vorteilsargumenten gearbeitet wird. Gerne können wir uns hierfür auch gemeinsam zusammensetzen, um eine Strategie zu erarbeiten“ (Wunsch).

Übrigens musste das erarbeitete Feedback dann gar nicht ausgesprochen werden, da der vermeintliche Feedback Empfänger das Problem dann doch schon selbst aus dem Weg geräumt hat. Ein zusätzlicher Hinweis in diesem Kontext: Vertrauen reduziert Komplexität!

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Wie wird man erfolgreich?

3 Erfolgstipps, die in Wahrheit unglücklich machen

Wir wird man erfolgreich? Auf diese Frage gibt es viele lieb gemeinte Ratschläge und Tipps, die vom Gegenüber in guter Absicht erteilt werden. Oft beruhen solche Ratschläge auf sogenannten Weisheiten, die sich im Laufe der Zeit in einem kulturellen Kontext gebildet haben. Auch das Internet und Bücher sind voller Hypothesen, die versprechen, wie man erfolgreich wird. Ich möchte drei dieser „Weisheiten“ kritisch hinterfragen und im Hinblick auf „erfüllenden“ Erfolg darstellen.

1. Setz dir (messbare) Ziele

Ich lese regelmäßig, dass es wichtig ist, seine Ziele zu kennen, am besten SMART formuliert, um erfolgreich zu sein. Viele Menschen messen Erfolg nämlich daran, ob sie ihre Ziele erreicht haben und hetzen dann von einem Ziel zum nächsten. Mein Ziel könnte es also sein, die nächste Karrierestufe in meinem Unternehmen zu erreichen, endlich zum Mangager befördert zu werden. Um Manager zu werden, muss ich davor die Vorgesetzen überzeugen. Harte Arbeit, mehr in die Sichtbarkeit gehen, perfekte Arbeitsergebnisse abliefern, weiterverkaufen. Wenn ich das erreicht habe, verdiene ich ein höheres monatliches Gehalt, von dem ich mir endlich die neue Marken Handtasche leisten kann und auf meinem LinkedIn Profil sehen dann auch alle, dass ich es geschafft habe. Doch was kommt danach? Was kommt, wenn ich das Ziel erreicht habe?
Kennst du dieses Loch, in das du fällst, wenn da plötzlich nichts mehr ist, auf das du hinarbeiten kannst?
Erfolg, der am außen gemessen ist, hat leider meistens wenig mit innerem Erfolg zu tun, der langfristig erfüllend ist.
Versteh mich nicht falsch, ich finde es trotzdem wichtig, sich mit seinen Zielen auseinander zu setzen und sich die Frage zu stellen: Wo möchte ich hin? Doch genauso wichtig dabei ist die Frage: Warum möchte ich eigentlich dahin? Was steht für mich dahinter? Es könnte das Gefühl nach Anerkennung und Bestätigung sein. Gefühle sind nämlich der Grund, warum wir uns bestimmte Ziele überhaupt setzen und erstrebenswert finden.
Wie wäre es, wenn du statt der Bedingung, Anerkennung beim Erreichen des Ziels zu spüren, schon jetzt und heute Anerkennung spüren könntest? Du selbst bist der Schlüssel dafür!

2. Hab die „Konkurrenz“ im Blick

Es gibt sehr viele „Wegweiser“ in Form von Büchern zu den verschiedensten Themen, wie man sich selbst erfolgreich vermarkten und so seine Ziele (siehe oben) erreichen kann. Du musst schlagfertig sein, dich rhetorisch gut präsentieren, strategisch agieren. Sei es, wenn es um das Vorankommen im eigenen Unternehmen oder bei der Jobsuche geht (wie präsentiere ich mich bestmöglichst beim Bewerbungsgespräch?). All diese Tipps haben gemeinsam, dass es darum geht, „besser zu sein“ als die anderen (Kokurrenz) und implizieren ein „Gegeneinander“. Ich bin schlagfertig, um mich abzuheben und meine Ziele besser erreichen zu können. Denn es gibt die ausgeschriebene Stelle oder die Beförderung eben nur für eine Person. Dieses Konkurrenzdenken macht uns unglücklich, indem es uns von anderen trennt. Dabei gibt es doch so viele andere Möglichkeiten: Karriere muss heutzutage nicht nur nach oben gedacht werden, sondern darf auch seitwärts funktionieren. Anstatt auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein, ist es neurowissenschaftlich bewiesen, dass es uns glücklich macht, wenn wir anderen Menschen helfen können. Natürlich ist dabei zu beachten, sich selbst nicht zu vernachlässigen und ins andere Extrem abzurtutschen. Doch wie heißt es so schön: Wer ernten will, muss säen.

3. Sei „perfekt“

Um nochmal an die oben genannten Tipps zur Selbstvermarktung anzuknpüpfen, so suggerieren diese häufig, was noch alles zu tun ist, um endlich die perfekte Mitarbeiterin zu sein. Auch hier möchte ich nochmal betonen: Es geht mir nicht darum zu sagen, dass solche Ratschläge und Expertenmeinungen nicht hilfreich sind. Definitiv kann und darf man sich zum Beispiel im Bereich Rhetorik weiterentwicklen und so mehr Menschen begeistern, das finde ich absolut legitim. Dabei sollte folgendes nicht vergessen werden: Wir sind alle nur Menschen und keiner von uns ist perfekt. Das zuzugeben und zu seinen Fehlern zu stehen finde ich mindestens genauso wichtig, wie gute Reden halten zu können. Denn wir wir selbst immer den Anspruch an uns haben, perfekt sein zu müssen, alle Ratschläge und Anforderungen erfüllen wollen, dann fühlt sich das Leben schwerer und schwerer an. Wer authentisch seine Persönlichkeit zeigt und auch als Führungskraft zugeben kann, die Antwort nicht zu wissen, steigert dadurch das Vertrauen seiner Mitarbeiter.

Deine Definition von Erfolg

Wie wir man also erfolgreich? Am Ende des Tages geht es um die Definition von Erfolg- es geht darum, dass du deine eigene Definition von „erfolgreich sein“ findest. Ist Erfolg für dich, deine Ziele zu erreichen und von anderen Menschen als schlagfertig und „stark“ wahrgenommen zu werden? Oder bedeutet Erfolg eher, dass du gesellschaftlich einen Beitrag leisten kannst? Dass du eine Aufgabe machst, bei der du du selbst sein kannst? Wenn du genau für dich definieren kannst, was Erfolg bedeutet, wird es auch wesentlich leichter fallen, die Frage zu beantworten, wie man erfolgreich wird. Dabei können die oben genannten Tipps je nach Erfolgsdefinition helfen oder auch unglücklich machen.

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Welcher Beruf passt zu mir?

Du bist auf Jobsuche und fragst dich: Welcher Beruf passt zu mir?
Du möchtest Arbeit nachgehen, die Sinn stiftet? Du bist dir unsicher, welches deine besonders ausgeprägten Fähigkeiten sind, die du einbringen kannst? Oder dein aktueller Job ist doch nicht das, was du dir erwartet hast? Jetzt fragst du dich, was du anstatt dessen beruflich machen kannst?

Zunächst einmal: Du bist nicht alleine! Laut einer Umfrage unter 100 Studierenden geht es mindestens 20% der Teilnehmer so, dass sie keine Antwort auf die Frage: „Welcher Beruf passt zu mir?“ haben. Und mir persönlich ging es auch lange so.

In diesem Artikel teile ich meine persönliche Erfahrung, wie ich näher an einen passenden Beruf gekommen bin. Außerdem gebe ich dir mit dem Berufsfinder ein kostenfreies Tool an die Hand, wie du selbst einen passenden Beruf finden kannst. Denn einen wiklich passenden Beruf findest du nur aus dir selbst heraus.

Wenn du die Erfahrung machst, dass der Beruf doch nicht passt…

Lange Zeit hatte ich meinen festen Plan, der, wie ich fand, sehr gut zu mir passte: Eine Karriere in der Beratung machen. Mehrere Beratungspraktika und 1,5 Jahre Jahre in der Change Management Beratung später durfte ich feststellen: Das Ziel, das ich mir gegeben hatte, hat mich nicht erfüllt. Dabei hätte ich es schon früher ahnen können, bei meinem ersten Beratungspraktikum zum Beispiel. Schon damals habe ich eigentlich morgens eher ein grummliges Gefühl im Magen verspürt als große Freude beim Ausblick auf den bevorstehenden Tag. Perfektionismus beim Folienbasteln ist leider immer noch nicht meine größte Stärke. Aber genau dafür sind Praktika da: Herausfinden, wie der berufliche Alltag aussieht und ob einem das Spaß macht. Was hätte ich also zu dem Zeitpunkt schon tun können, um früher eine berufliche Perspektive einzuschlagen, die mir mehr entspricht?

Radikal ehrlich zu mir selbst sein: Denn ich habe mir lieber erzählt, dass ich weiter gerne in der Beratung arbeiten möchte (vor allem wegen der steilen Lernkurve) und dass das für mich passend ist. Da ich ein sehr sensibler Mensch bin, habe ich den Druck und die Erwartungen immer sehr stark gespürt, was mir nicht gut getan hat. Mir das einzugestehen hat allerdings etwas Zeit gekostet, denn leider wird „Sensibelsein“ oft mit „Schwachsein“ übersetzt. Als ich mich das dann getraut habe, konnte ich diese vermeintliche „Schwäche“ in eine „Stärke“ umwandeln und ich habe neue Möglichkeiten für meine berufliche Perspektive sehen können. Daher mein erster Tipp: Sei ehrlich zu dir selbst! Niemand weiß besser, was gut für dich ist, als du.

Und wenn du dich jetzt fragst, woran du merkst, dass du dich selbst an der Nase herumführst: Aus meiner Erfahrung tritt dann eine Art innerer Dialog bei dir selbst ein, in dem sich die andere Seite mit rationalen Argumenten einschaltet. Es hilft also zum einen aufs Bauchgefühl zu hören (und das können auch tatsächliche körperliche Signale wie eben das Grummeln im Magen sein) und ein Fremdbild seiner eigenen Persönlichkeit bei Menschen einzuholen, die dich gut kennen und von denen du Feedback ehrlich annehmen kannst.

Einen passenden Beruf finden
Übung für dich

Vielleicht wünschst du dir einen Test, der dir Berufe ausspuckt, die zu dir passen: „Du bist wie gemacht für den Beruf der Juristin“. Doch die Wahrheit ist: Ein passender Beruf lässt sich in den wenigsten Fällen auf einen einzigen Job reduzieren. Ich verstehe den Wunsch nach einer externen Person oder Institution, die dir sagt: „Mache diesen Beruf, dort kannst du deine Fähigkeiten gewinnbringend einsetzen und du verdienst ein angemessenes Gehalt, dort wirst du glücklich sein“. Doch du selbst bist die einzige Person, die wirklich wissen kann, ob ein Beruf zu dir passt. Äußere Meinungen und Testergebnisse können uns Impulse und Anreize geben, doch genauso gut können sie uns in eine Richtung weisen, die entgegen unserer Persönlichkeit ist.

Deshalb ist es unglaublich wichtig, deine eigene Antwort auf die Frage „Welcher Beruf passt zu mir?“ zu mir zu finden. Jede gemachte Erfahrung hilft dir dabei, die Puzzlestücke zusammenzuführen und daraus eine passende berufliche Perspektive abzuleiten. Unabhängig davon, was du studierst hast, worin du eine Ausbildung hast oder ob du denkst, damit kann man doch gar kein Geld verdienen
(der Wille muss nur groß genug sein, dann kann man sehr viel schaffen)- Wege im Leben sind vielseitig und unterschiedlich!

Im kostenlosen Berufsfinder gehst du genau auf die Frage „Welcher Beruf passt zu mir?“ ein und findest Antworten, die deine Persönlichkeit in den Berufsfindungsprozess einbeziehen. Hier kannst du ihn kostenfrei downloaden.

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Ein erfüllender Beruf in Corona Zeiten

Wie sieht die Karriere der Zukunft aus?

#Selbstverwiklichung #Karrierecoaching #Erfüllung #Beruf #Neuorientierung

Nach einer kurzen Umfrage mit knapp 100 Teilnehmern (vorwiegend Studenten) steht der erfüllende Beruf im Zentrum der Karriere der Zukunft. Das gilt selbst in Corona Zeiten.

Eine erfüllender Karriere ist für die größte Mehrheit der Befragten (83%) die Hauptpriorität.
Der Beruf wird also nicht mehr hauptsächlich zum Zweck des Geldverdienens gesehen. Sondern der Job wird zunehmend als ein Teil des Lebens, gesehen, der Spaß machen soll. Morgens aufzuwachen und sich auf die bevorstehenden Aufgaben zu freuen. Einer Tätigkeit nachzugehen, die für den Einzelnen und die Gesellschaft sinnvoll erscheinen, ein Attribut der Generation Y und X. Es geht darum vom Gefühl her eher ein Hobby auszuüben, nicht Arbeit. Trotzdem ist das Thema Gehalt nicht zu vernachlässigen: Eine angemessene Bezahlung ist für viele Teilnehmer Voraussetzung einer wertschätzender Haltung. Dazu zählt ebenso die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und sich weiterentwickeln zu können.

Doch wie findet man nun den erfüllenden Job?

75% der Befragten wünschen sich Unterstützung bei der Karriereplanung. Diese Unterstützung kann unterschiedliche Dimensionen einnehmen: Zum einen praktischen Aufgaben, wie das Vorbereiten auf Bewerbungsgespräche, Recherche von passenden Arbeitgebern und Verstehen von verschiedenen Berufsfeldern. Zum anderen langfristige Prozesse wie die Steigerung des Selbstbewusstseins, Überwindung von Schüchternheit und Planen der Zukunft gehen.
20% haben keine Vorstellung ihrer beruflichen Perspektive und sind somit auf der Suche nach einem beruflichen Kompass, der ihnen eine Richtung weist.  Hier ist der nächste Schritt Klarheit über die eigenen Fähigkeiten und berufliche Perspektive.

Da der Unterstützungsbedarf hoch ist,  werde ich in den kommenden Wochen zu den einzelnen Punkten für die Karriereplanung jeweils einen eigenen Beitrag mit praktischen Tipps und Übungen geben.
Immer zur Wochenmitte gibt es neue Inspiration und Impulse zum Thema berufliche Erfüllung. Nächste Woche geht es los mit einer Challenge für all diejenigen, die sich ihrer beruflichen Karriere noch unsicher sind und sich Orientierung wünschen.